• Gemeinde Emsetal

    Ansprechpartner:
    Bettina Eck

  • Gemeinde Friedrichroda

    Ansprechpartner:
    Ortsverbandsvorsitzender: Lars Siegemund

    Kontakt:

    Email: familie.siegemund@freenet.de

    Stellv. Ortsverbandsvorsitzender: Stefan Berlet

    Kontakt: 03623-200956
    Email: info@makler-thueringen.eu

    Email: sberlet@t-online.de

    Beisitzer: Horst Schütz

    Kontakt:

    Email: hubertus-friedrichroda@t-online.de

    Tel/Fax: 03623 - 304472

    Aktuelle Informationen:
    Weihnachtstreffen des Ortsverbandes Friedrichroda

    Die Mitglieder des Ortsverbandes Friedrichroda trafen sich am 11. Dezember 2015 mit ihren Partnern zu einer Weihnachtsfeier. Stefan Berlet, der Mitglied des Stadtrates von Friedrichroda ist, berichtete aus der Tätigkeit des Gremiums. Lebhaft wurde über Probleme der Stadt diskutiert. Auch die aktuelle Asyl- und Flüchtlingspolitik wurde angesprochen. „Wir fordern die Schaffung eines Einwanderungsgesetzes“, bekräftigte Stefan Berlet eine alte, liberale Forderung, die auch Bestandteil des Positionspapiers des Kreisverbandes Gotha ist. Hier gäbe es vorbildliche Beispiele auf der Welt. „Wir sind der Meinung, dass sich viele Probleme in der Asylpolitik dann klären würden.“

  • Ortsverband Fahner Höhe

    Ansprechpartner:
    Ortsverbandsvorsitzender: Jens Panse/ Dachwig
    Kontakt: Email: Jens_panse@gmx.de

    Aktuelle Informationen:
    Der Dachwiger Jens Panse ist wieder zum Vorsitzenden des FDP-Ortsverbandes „Fahner Höhe“ gewählt worden. Die Liberalen aus Dachwig und Döllstädt wählten den 49-Jährigen am Sonntagabend einstimmig an die Spitze des gemeinsamen Ortsverbandes.

    Panse ist seit 10 Jahren stellvertretender Bürgermeister in Dachwig, wo die FDP mit drei Mitgliedern stark im Gemeinderat vertreten ist. Außerdem führt er den FDP-Kreisverband Gotha. Zum Stellvertreter wählte die Versammlung den Döllstädter Volkmar Dallmann, der dort ebenfalls die FDP im Gemeinderat vertritt. Dem gemeinsamen Ortsverband gehören derzeit 5 Liberale aus Dachwig und 2 aus Döllstädt an. René Braband, der im letzten Jahr als parteiloser Kandidat für die FDP in den Gemeinderat von Dachwig gewählt wurde, beantragte jetzt die Mitgliedschaft bei den Freien Demokraten.

    Im Mittelpunkt des Treffens im Landgasthof zur Tanne standen zudem die Themen Schulpolitik und Gebietsreform. Hier haben sich die Liberalen in der Region klar für den Erhalt der beiden Grundschulen in Großfahner und Dachwig positioniert. „Die geplante Gründung einer Gemeinschaftsschule in Tonna lehnen wir ab, weil sie die Schulstandorte gefährden könnte“, erklärt Panse. Offen sei man für Gespräche über eine Zusammenarbeit mit den Nachbarn aus Herbsleben, die gern in den Kreis Gotha wechseln würden.

  • Ortsverband Leinatal

    Ansprechpartner:
    Ortsverbandsvorsitz:
    Dorren Schuttwolf OV Leinatal

    Kontakt:

    Email:

    Tel: 03603 - 892244 / 03622 - 67268
    mobil: 0152 - 28894524
    Fax: 03603 - 892241 / 03622 - 900971

    http://www.koehler-hohlfeld.de/

    Aktuelle Informationen:
    Liberale Kandidaten im Leinatal nominiert
    Am 3. April stellten die Liberalen aus Leina ihre Kandidaten für die Kommunalwahl auf. Die gemeinsame Liste der FDP mit der „Bürgerinitiative Wasser-Abwasser Leinatal“ führt Jens Seeber aus Leina an. Auf dem Listenplatz 2 folgt Matthias Vogel von der BI. Die Ortsvorsitzende der FDP, Doreen Schuttwolf, wurde auf dem 4. Listenplatz nominiert. Die Teilnehmer der vom stellvertretenden FDP-Kreisvorsitzenden Jens Panse geleiteten Versammlung wählten zudem Jens Seeber zum Kandidaten für die Ortsteilbürgermeisterwahl. Am Donnerstag (10. April) beschließt der Ortsverband Waltershausen ab 19 Uhr in der Gaststätte „Tolle Knolle“ den Reigen der Nominierungsveranstaltungen der FDP im Kreis für die Kommunalwahlen am 25. Mai.

  • Ortsverband Waltershausen

    Ansprechpartner:
    Ortsvorsitzender: Christian Döbel

    Kontakt:
    E-Mail: christian.doebel@gmx.de

    Doppelhaushalt 2016/ 2017 für Waltershausen mit gemischten Gefühlen

    Aktuelle Informationen:
    Pressemitteilung

    Sonntag ist der Tag der Abreise, zumindest Tausende Thüringer, die die Woche über fernab ihrer Heimat arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Für den Waltershäuser FDP-Ortsvorsitzenden Christian Döbel ist das nach 25 Jahren Wiedervereinigung eines der größten Probleme, die die Politiker im Freistaat zu lösen haben. „Doch leider überschattet derzeit scheinbar die Flüchtlingspolitik viele Themen, die die Bürger in Thüringen beschäftigt.“ Familien sind auch im Freundeskreis von Christian Döbel zerbrochen, Väter fast zu Fremden für ihre Kinder und Mütter fast zu Alleinerziehenden geworden. Am Ende leiden alle sehr darunter.
    „Meine Frau und ich sind jahrelang nach Ludwigsburg gependelt.“, spricht Döbel dabei aus eigener Erfahrung. „Nicht nur das wahnsinnige Risiko, Freitag nach der Arbeit vier Stunden auf der übervollen Autobahn zu verbringen, sondern auch der Verlust eines ganzen Arbeitstags Woche für Woche durch An- und Abreise zerreißen einen einfach auf Dauer.“ Nach der Geburt ihrer ersten Tochter noch im Schwabenland hat sich Christian Döbel auf die Suche nach Arbeit in Thüringen gemacht, der Umzug zurück in die Heimat erfolgte kurz darauf. „Die Politik des Freistaats hat – neben tollen Absichtserklärungen – hier keinerlei sinnvolle Hilfe angeboten“, erinnert sich Döbel. Nach seiner Auffassung wird das Problem von der Regierung einfach nicht ernst genug genommen. Bei den Pendlern handelt es sich schließlich in der Regel um gute Steuerzahler für Thüringen und viele Debatten drehen sich eher darum, deren hart erwirtschaftetes Geld mit vollen Händen wieder auszugeben. Eine Würdigung deren Leistungen und Entbehrungen wären nach Döbels Ansicht viel nötiger, auch deren Familien sollten besser unterstützt werden.
    Eine Lösung wäre für den dreifachen Familienvater ein neuartiges Arbeitsmodell, bei dem ein gleitender Übergang vom Pendeln auf einen heimischen Arbeitsplatz vorgesehen ist. So könnte die Politik Unternehmen in Thüringen unterstützen, vermeintliche Nachteile (u. a. finanzieller Art) für den Arbeitnehmer zunächst auszugleichen, um ihn von den Vorteilen des Freistaats, vor allem der Kinderbetreuung und der Freizeitgestaltung, zu überzeugen. Auch die sinnvolle Vernetzung von Forschung und Innovation mit der Industrie kann neue, besser bezahlte Jobs bringen. Viele Unternehmen sind meist einfach zu klein, um aus eigener Kraft Netzwerke mit Leben zu erfüllen, ist Döbels Erfahrung, der als leitender Ingenieur berufsbedingt mit etwa hundert Unternehmen im Freistaat kooperiert. Dazu kommt der überhand nehmende bürokratische Aufwand, der eher Innovationen abschreckt als fördert.
    Allein durch ehrliche Wertschätzung und wirkliche Anreize können nach Döbels Erfahrungen Anreize auch für Fachkräfte, sich in Thüringen wieder anzusiedeln, geschaffen werden. Und die Grundlage für die Zukunft dieses Landes sind stabile Familien, die nicht ständig auf Messers Schneide stehen. „Sonntagabend zerreißt es mir oft das Herz, wenn ich an die Mütter und Väter und – vor allem – an die vielen Kinder denke, die sich wieder verabschieden müssen.“
    „Ein fahrlässiges weiter so ist für mich die derzeitige Politik, die aus meiner Sicht noch mehr junge, nicht zuletzt gut ausgebildete Menschen aus Thüringen vertreibt, so wie viele meiner eigenen Ingenieursstudenten. Das habe ich Matthias Hey (SPD) bereits vor wenigen Monaten am Telefon mitgeteilt, auch wenn ich nicht das Gefühl hatte, dass er es verstanden hat.“, bedauert Döbel.

  • Stadt Gotha

    Ansprechpartner:
    Ortsverbandsvorsitzender: Steffi Ziegenbalg

    Kontakt:

    Email: Juergen.Ehrlich@FDP-Gotha.de

    Tel.: 03621 - 750659

    Beisitzer:

    Mike Wündsch, Tel.: 0172 - 5129840, Email: Mike.Wuendsch@FDP-Gotha.de

    Christine Ehrlich, Tel.: 03621-75 06 59, Email: Juergen.Ehrlich@FDP-Gotha.de

    Ronald Schmidt, Tel.: 03621 - 893373, Email: ru.schmidt@arcor.de

    Aktuelle Informationen:
    Stellungnahme des stellv. Ortsverbandsvorsitzenden Jürgen Ehrlich zur Abstimmung über das Bauprojekt Gartenstraße

    Da ist man als schon etwas überrascht, wenn man als Befürworter der Bebauung des Areals Gartenstraße / Moßlerstraße die Schlagzeile „Zweifel am Rahmenplan“ liest. Zumal das Foto von D. Bernkopf verdeutlich, in welchem katastrophalen Zustand sich dieser Bereich der Stadt präsentiert. Das Abstimmungsverhältnis mit 17 „Fürsprechern“ bei 14 Gegenstimmen und zwei Enthaltungen (wobei dieses Abstimmverhalten zwar demokratisch legitim, aber für mich in diesem Fall unverständlich ist) zeigt, dass der Gothaer Stadtrat wieder einmal sehr „gespalten“ ist. Nun gibt es für jede Entscheidung immer gute und schlechte Argumente.
    Ich will mich im Folgenden zu einigen in dieser Zeitung veröffentlichten Argumenten der „Nein – Sager“ äußern, da ich denke, dass hier oft Stichhaltigkeit und Substanz fehlt. Die Meinung von Herrn Fundheller (Die Linke), die Verwaltung erfülle die Wünsche des Investors, halte ich für sehr fragwürdig – da fehlt mir einfach der Nachweis. Natürlich musste man sich an den Ideen und Vorgaben des Investors orientieren, denn schließlich finanziert dieser das gesamte Vorhaben, aber letztendlich werden beide Parteien (Investor und Stadt) einen tragfähigen Konsens finden müssen, um sowohl eine betriebswirtschaftlich, aber auch gesellschaftlich tragfähige Lösung zu finden. Dass dies nicht immer funktioniert zeigt im Übrigen die Tatsache, dass der Investor das „Projekt Altstadtgalerie“ verworfen hat, nachdem der Stadtrat in der letzten Legislaturperiode Auflagen erteilt hatte, die offensichtlich aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht zu erfüllen waren. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich dieses Szenario nicht wiederholt. Andernfalls bleibt den Bürgern der Stadt Gotha dieser „Schandfleck“ sicher noch sehr lange erhalten.
    Bärbel Schreyer (Freie Wähler) bezieht sich bei ihrer Argumentation gegen den Rahmenplan auf den im Stadtentwicklungsplan festgeschriebenen Schutz der Altstadt. Mir erschließt sich nicht, weshalb durch die geplante Bebauung des Areals Gartenstraße/ Moßlerstraße die Altstadt plötzlich „ungeschützt“ sein soll. Natürlich gibt es auch hier noch viele Freiflächen, verunkrautete Bereiche und Sanierungsbedarf. Aber vielleicht werden im Zusammenhang mit dem immer geringer werdenden Wohnraumangebot Investoren dazu animiert, innerstädtischen Wohnraum in Kombination mit einer geschäftlichen Nutzung zu schaffen. Die Beispiele der Bebauung der Mönchelsstraße und des Brühls zeigen, dass so etwas durchaus funktionieren kann. Zur Auffassung von Herrn Jeron ( Die Piraten), es würden Kunden aus der Stadt „gezogen“ fällt mir allerdings nicht viel ein. Man muss, so denke ich, nicht unbedingt kaufmännisch vorgebildet sein, um zu erkennen, dass diese im Vergleich zum „Glitzerpalast“ abgespeckte Form der geplanten Bebauung keine Magnetwirkung erzielen wird. Im Gegenteil – die vorgesehenen kostenfreien Parkplätze werden sicher gern von denen genutzt, die den Stadtkern und die innerstädtischen Geschäfte besuchen wollen. In diesem Zusammenhang muss man allerdings vor einem Einkaufsbummel am Samstagnachmittag warnen, weil es auch nach 25 Jahren nicht gelungen ist, einheitliche Öffnungszeiten der Geschäfte zu organisieren. Die Idee der Urbanisierung halte ich für eine schöne Illusion – leider ist dafür weit und breit kein Investor in Sicht und es wird sich so schnell auch keiner finden lassen, zumal die beiden überdimensionalen Wohnblöcke stehen bleiben werden. Abschließend noch einige Bemerkungen zu dem zu erwartenden Verkehrschaos, das von den „Gegnern“ des Rahmenplans befürchtet wird. Hier vertraue ich auf die Aussagen der Fachleute, die eine geringfügig größere Belastung prognostizieren. Als Ortskundiger versuche ich diesen Bereich schon heute in den Spitzenzeiten möglichst zu umfahren. Ich denke, dass sich mit intelligenten Ampellösungen auch einiges positiver gestalten lässt. Ein kleiner Trost mag sein, dass ein Verkehrschaos grundsätzlich zu den großen Metropolen dieser Welt gehört – und in dieser Hinsicht sind wir zumindest im Bereich der Gartenstraße wieder einmal auf „Augenhöhe“.



  • Stadt Tabarz

    Ansprechpartner:
    Ortsverbandsvorsitzender: Mario Peschke

    Kontakt:

    Email: info@hotel-tabarz.de

    Tel.: 0171 - 7987997